Ordnungsdienst für die Stadt?

Die Alternativen wollen die Sicherheit in Zug verbessern. Und nehmen sich Luzern zum Vorbild.

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Ein Vorbild für die Stadt Zug? Mitarbeiter der SIP unterwegs in der Stadt Luzern. (Bild: Archiv Neue LZ)

Ein Vorbild für die Stadt Zug? Mitarbeiter der SIP unterwegs in der Stadt Luzern. (Bild: Archiv Neue LZ)

Die Fraktion Alternative-CSP des Stadtparlaments hat ein Postulat eingereicht. Sie fordert darin den Zuger Stadtrat auf, die Einführung eines städtischen Ordnungsdienstes zu prüfen. Denn ein ständig kontrolliertes Gewaltmonopol des Staates sei der Fraktion wichtig, heisst es in der Begründung. «Dies gilt für uns auch im Bereich der Aufrechterhaltung der Ordnung in unserer Stadt.» Das Anliegen stösst bei anderen Parlamentariern nicht unbedingt auf Gegenliebe.

Das Projekt SIP (Sicherheit, Intervention, Prävention), das den Alternativen als Vorbild gilt, gibt es in der Stadt Luzern seit 2005. Angelehnt an das Stadtluzerner Projekt gibt es im Kanton Uri seit gut zwei Jahren das Projekt TIP (Toleranz, Intervention und Prävention).

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel finden Sie in der Mittwochsausgabe der Neuen Zuger Zeitung.