ORTSPLANUNG: Stierenmarktareal: Lösung zeichnet sich ab

Wie das Stierenmarktareal umgestaltet werden könnte, zeigt eine Studie. Sie lässt Politiker umdenken.

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Das Oesch-Areal, im Hintergrund der Stierenmarkt (mit Gebäuden). (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Das Oesch-Areal, im Hintergrund der Stierenmarkt (mit Gebäuden). (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Mit der Sitzung des Grossen Gemeinderats der Stadt Zug (GGR) am (heutigen) Dienstag beginnt die zweite Lesung der Ortsplanungsrevision. Mit dieser soll die 15-jährige Ortsplanung, unter anderem die Zonenplanung und die Bauordnung, überarbeitet werden.

Unter anderem geht es um die Zukunft des Stierenmarktareals und des danebenliegenden Oesch-Areals. Letzteres möchte der Stadtrat einer Zone mit speziellen Vorschriften zuweisen. Der GGR hat jedoch im vergangenen Jahr entschieden, 8000 Quadratmeter der Grundstücks in eine Zone für öffentliches Interesse (ÖIB) umzuzonen – was einer Enteignung entspricht und die Stadt viel Geld kosten könnte.

Nun jedoch scheint es, als würden viele Parlamentarier auf die Seite des Stadtrats umschwenken. Der Grund: eine von der Stadt in Auftrag gegebene neue Machbarkeitsstudie. Sie zeigt, dass auf dem Areal eine Modernisierung möglich sei.

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.