PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE: Hochschule: Zug verlangt Gleichberechtigung

Erfreut über den Luzerner Ausstieg aus dem Konkordat ist die Zuger Regierung immer noch nicht. Aber abschreiben will man den Nachbarn auch nicht.

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Studenten der PHZ in Luzern. (Archivbild Michael Buholzer/Neue LZ)

Studenten der PHZ in Luzern. (Archivbild Michael Buholzer/Neue LZ)

Die Aufregung bei der Bevölkerung und in der Politik war gross, als die Luzerner Regierung im Sommer dieses Jahres verkündete, sie bereite die Auflösung des Konkordats über die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz vor.

Doch was heisst dies nun für die Lehrerausbildung im Kanton Zug? Eusebius Spescha (SP, Zug) sowie die FDP-Fraktion stellten der Regierung Fragen. Der Regierungsrat will sie bis Ende dieses Jahres klären lassen, welche Optionen für die erfolgreiche Weiterführung der PHZ Zug möglich und vorteilhaft sind.

Luzern und Zürich haben angedeutet, dass ein Zusammengehen mit der PHZ Zug möglich sei. «Dies ist nur möglich, wenn die vertragliche Situation so gestaltet würde, dass die Schulen als gleichberechtigte Partner zusammenwachsen», hält der Zuger Regierungsrat fest. Ein Alleingang erscheint heute nicht möglich zu sein.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.