PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE: Zuger Lehrer rügen den Kanton Luzern

Für den Zuger Lehrerverein betreiben die Luzerner ein reines Machtspiel – was ihn nicht überrascht.

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Studenten vor der PHZ in Zug. (Archivbild Alexandra Wey/Neue ZZ)

Studenten vor der PHZ in Zug. (Archivbild Alexandra Wey/Neue ZZ)

Unerwartet kommt der angedrohte Alleingang Luzerns für den Verein nicht. Für den Präsidenten Thomas Pfiffner geht es Luzern in erster Linie darum, die zwei anderen Standorte zu schwächen. «Das ist ein reiner Machtkampf. Luzern droht ganz bewusst.» Und nicht zuletzt wolle Luzern bedeutend mehr Geld scheffeln. Er ist sich sicher: «Den Alleingang schafft auch Luzern nicht.» Besonders die Froschung würde unter dem Alleingang leiden. Für ihn ist es deshalb Schönfärberei, wenn die Schwyzer PHZ-Rektorin Barbara Seidemann sage, in Goldau habe man alles, was es für eine Hochschule brauche.

Ein Alleingang kommt auch für Zug nicht in Frage, wie die PHZ-Rektorin Birgit Eriksson im Interview mit der «Neuen Zuger Zeitung» sagt.  Aus Zuger Sicht sei die Zusammenarbeit trotz aller Schwierigkeiten zwischen den drei Teilschulen anregend. Es gebe viele Vernetzungen zwischen den Teilschulen.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.