Parkhaus Frauensteinmatt eröffnet

Die Stadträte Andreas Bossard und André Wicki haben am Mittwoch das neue Parkhaus Frauensteinmatt in Zug eröffnet. Es weist 284 Parkplätze auf, davon 150 öffentliche.

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Bauchef André Wicki, links, und Stadtratsvizepräsident Andreas Bossard befuhren mit dem städtischen Elektromobil als Erste das neue Parkhaus Frauensteinmatt. (Bild: pd)

Bauchef André Wicki, links, und Stadtratsvizepräsident Andreas Bossard befuhren mit dem städtischen Elektromobil als Erste das neue Parkhaus Frauensteinmatt. (Bild: pd)

Mit dem Baubeginn des Zentrums Frauensteinmatt im Juli 2009 hätten vorübergehend 146 oberirdische Parkplätze aufgehoben werden müssen. Allerdings habe nie die Absicht bestanden, diese ersatzlos zu streichen, schreibt die Stadt in einer Mittelung: Im Baukredit für das Zentrum mit Priesterheim, Alterszentrum sowie Alters- und Familienwohnungen war auch ein Kredit für eine neue, unterirdische Einstellhalle enthalten.

Die 284 Parkplätze sind auf sechs unterirdische Geschosse verteilt. Davon sind 150 öffentliche Kurzzeitparkplätze - vier mehr als beim alten oberirdischen Parkplatz. Die andere Kategorie sei jene der Dauermieter: Bewohner und Externe (86) sowie Tagesmieter (44). Die Parkplätze der Tagesmieter stünden ab 19.30 Uhr der Öffentlichkeit zur Verfügung, womit sich das öffentlich Angebot am Abend auf insgesamt 196 Parkplätze erhöhe, so die Stadt weiter.

Damit steht - zusammen mit dem Plätzen des Parkhauses Altstadt-Casino - für die Abendveranstaltungen im Theater Casino ein genügend grosses Angebot zur Verfügung. Schliesslich sind vier Parkplätze für Behinderte reserviert und für Motorräder stehen zehn Parkplätze zur Verfügung.

Blick ins brandneue Parkhaus. (Bild: pd)

Blick ins brandneue Parkhaus. (Bild: pd)

Die Gebührenstruktur ist jener des nahen Parkhauses Altstadt-Casino ähnlich. Die Kurzzeitgebühren beginnen bei 1 Franken für eine Stunde bis 6 Stunden für 7 Franken, dann jede weitere Stunde 2 Franken mehr. Der Maximalbetrag für 24 Stunden beträgt 22 Franken.

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