Partei fühlt sich übergangen

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Verfahren Zur Vernehmlassung waren diverse Kinderkrippen und alle elf Gemeinden des Kantons eingeladen, nicht aber die Parteien. Dies sei so, da die Änderung einer Verordnung normalerweise gar nicht in die Vernehmlassung gehe, sagt die Leiterin des kantonalen Sozialamtes, Jris Bischof.

Die SVP des Kantons Zug stört sich daran und hat Stellung bezogen – «ohne Einladung, gleichsam als ungebetener Gast der Regierung», wie sie schreibt.

Die Partei spricht sich für den Erhalt der bisherigen Verordnung aus. Die Lockerungen der Vorschriften würden aus Sicht der Partei nicht nur den Kindesschutz schwächen, sondern auch ermöglichen, mit weniger Personal noch mehr subventionierte Krippen zu führen. (zg)