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PERSONALPROBLEME: Bauamt sucht externe Fachleute

40 Millionen Franken will die Stadt in den nächsten vier Jahren verbauen. Aber wer sichert die Qualität, wer überwacht die Planungen?
Baustelle in Zug. Bild Christof Borner Keller/Neue ZZ (Archiv)

Baustelle in Zug. Bild Christof Borner Keller/Neue ZZ (Archiv)

In den letzten Jahren seien grosse eigene Projekte geplant worden. Jetzt gelte es, so Stadtpräsident Dolfi Müller, diese für 40 Millionen Franken umzusetzen. Eine erfreuliche Sache, zumal die Realisierung in eine Zeit fällt, in der Wirtschaft und Gewerbe auf Aufträge angewiesen sind. Müller: «Wir wollen die verschiedenen Projekte wirklich zügig anpacken.»

Doch weil die Kosten bekanntlich durch die Qualität der Planung und des Projektmanagements massgeblich beeinflusst werden, sind Qualitätssicherung und Kostenüberwachung durch Fachleute unverzichtbar.
Doch dies ist wiederum von den Personalressourcen in Bezug auf die Fachkompetenz und Arbeitskapazität abhängig. Und da gibts offensichtlich auf dem städtischen Bauamt grosse Probleme. «Zurzeit verfügen die Bereiche Städtebau und Hochbau nicht über ausreichende Ressourcen.» Sprich: Das Personal fehlt!

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Neuen Zuger Zeitung vom Samstag, 3. Januar.

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