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PETITION: FDP ärgert sich über Luzerner «NFA-Sauger»

2000 Franken pro Zuger sind genug – sagt die Zuger FDP. Sie fordert eine Begrenzung und kritisiert den Kanton Luzern.
FDP-Parteipräsident Andreas Kleeb. (Archivbild Dominik Hodel/Neue ZZ)

FDP-Parteipräsident Andreas Kleeb. (Archivbild Dominik Hodel/Neue ZZ)

Der zunehmenden Belastung der Zuger Bevölkerung durch den NFA seien keine Grenzen gesetzt, klagt der Zuger FDP-Parteipräsident Andreas Kleeb. Konkret: Die jährliche Pro-Kopf-Zahlung beträgt dieses Jahr für Zug bereits 2042 Franken. Und für die nächsten Jahre werden es 3000 Franken oder sogar noch mehr sein.

Aus diesem Grunde hat nun die FDP Zug eine Petition an den Bund lanciert: Sie fordert, dass Bundesrat und Parlament die Zahlungen der Zuger begrenzen. Die Freisinnigen wollen eine maximale Obergrenze, mit der ein einzelner Kanton durch die NFA belastet werden dürfe. Zudem soll der jährliche Pro-Kopf-Beitrag für Zug 2000 Franken nicht überschreiten. Die Partei ärgert sich ferner, dass «NFA-Sauger wie Luzern Steuerdumping unter die durchschnittliche Steuerbelastung der Geberkantone betreiben». Kleeb: «Zug haushaltet gut, entsprechend zahlen wir in den NFA. Aus diesem Topf holt Luzern über 300 Millionen Franken raus und wirbt bei uns aktiv Steuerzahler ab. Steuerdumping mit Geldern aus dem NFA ist schamlos.»

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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