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In Baar können sich Einsteiger ins Vielseitigkeitsreiten einführen lassen

Angehende Reiter erhalten am Samstag und Sonntag in Baar die Chance, in den Sport einzusteigen.
Urs Wächter, OK-Präsident des CC Baar. Bild: PD

Urs Wächter, OK-Präsident des CC Baar. Bild: PD

Vielseitigkeitsreiten, auch Military genannt, ist gefragt: Seit einem Jahr erhalten Einsteiger mit den sogenannten CCB Welcome-Prüfungen eine gute Möglichkeit, Military-Luft zu schnuppern. Nächstes Wochenende findet im Zimbel in Baar nach einjähriger Pause wieder ein solcher Anlass statt.

Der Vielseitigkeitssport wird als Krone der Reiterei bezeichnet. Nirgends sonst müssen Pferd und Reiter in allen Bereichen im wahrsten Sinne des Wortes sattelfest sein. Und nirgendwo sonst spielt gegenseitiges Vertrauen eine so grosse Rolle, wie wenn man als Team auf dem Gelände unterwegs ist. Um Interessierten den Einstieg in den Sport zu erleichtern, wurden vor einem Jahr die CCB Welcome-Prüfungen ins Leben gerufen – mit grossem Erfolg. Wie bei den «normalen» CC-Prüfungen absolvieren die Teilnehmer ein Dressurprogramm, einen Springparcours und zum Abschluss die Geländeprüfung.

Prüfungen wurden auf zwei Tage gelegt

Sowohl das Dressurprogramm als auch die Höhe der Hindernisse wurden einsteigertauglich angepasst. Dazu meint der OK-Präsident des CC Baar, Urs Wächter: «Die Prüfung richtet sich an Reiter, die im Besitz des Brevets sind. Selbstverständlich sollte man einen Parcours von etwa 80 Zentimeter sicher springen können, wenngleich die Sprünge beim CCB Welcome maximal 70 Zentimeter hoch sind. Beim Dressurprogramm sind die Anforderungen nicht sehr hoch.» Der Ausbilder aus Baar warnt aber: «Trotzdem bin ich der Meinung, dass Pferd und Reiter bereits ein gutes Team sein sollten, wenn sie sich für eine Welcome-Prüfung anmelden.»

Für das Military in Baar, das nun mit neuem Datum im August in den Turnierkalender zurückkehrt, war das Interesse an der Welcome-Prüfung so gross, dass sie auf zwei Tage geteilt werden musste. Am Samstag wie auch am Sonntag steht eine Prüfung auf dem Programm. Wie gewohnt erhalten die Zuschauer auf dem Zimbel sowohl von der Festwirtschaft aus als auch unterwegs im Gelände Einblicke in den Sport. (fg/pd)

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