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PFLEGEBETTEN: Das Chlösterli hat, was den Zugern fehlt

Unterägeri kennt keinen Notstand bei den Pflegebetten. Der Stadt Zug bietet das Dorf eine unkonventionelle Lösung an.
Blick von oben auf das Chlösterli in Unterägeri. (Bild pd)

Blick von oben auf das Chlösterli in Unterägeri. (Bild pd)

Nur wenige Themen haben die Zuger Bevölkerung in den vergangenen Monaten so beschäftigt wie der Notstand bei den Pflegebetten. Nun bietet sich dem Zuger Stadtrat in Unterägeri eine interessante Möglichkeit, um relativ schnell 20 zusätzliche Pflegebetten zu erwerben – für eine gewisse Zeit.

Die Stiftung Chlösterli in Unterägeri will einen Anbau mit 20 Pflegebetten an das bestehende Heim erstellen. Die Stadt Zug könnte diesen Trakt längerfristig nutzen. Damit keine Zeit verloren geht, hat der Stadtrat am Dienstag für die Planung 50'000 Franken bewilligt und zuhanden des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug (GGR) bereits eine Vorlage verabschiedet. Darin wird ein Investitionsbeitrag von 3,5 Millionen Franken beantragt. Das Bauprojekt der Stiftung Chlösterli kostet samt Land zirka 5,9 Millionen Franken. Sofern alles rund läuft, könnten die Pflegebetten bereits im Herbst 2010 zur Verfügung stehen.

Monika Wegmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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