PLAN LUMIÈRE: Der Stadt Zug ist ein Licht aufgegangen

Per Postulat fordert die Fraktion Alternative-CSP, dass bewusster beleuchtet wird. Und rennt damit offene Türen ein.

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Ein Plan soll aufzeigen, wo die Stadt Zug nächstens stärker und wo schwächer leuchten soll. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Ein Plan soll aufzeigen, wo die Stadt Zug nächstens stärker und wo schwächer leuchten soll. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Wie viel Licht und vor allem wo verträgt die Stadt Zug? Bisher blieb diese Frage weitgehend unbeantwortet – oder wurde nur punktuell angegangen. Das wird sich jetzt aber ändern: Zug ist daran, eine Steuerungsgruppe aufzugleisen, die eine Fachgruppe rund um einen Plan Lumière unterstützt.

Zudem liegt ein Postulat der Fraktion Alternative-CSP vor, das einen «Plan Lumière» verlangt. Darin wünschen sich die Gemeinderäte einen Beleuchtungsplan, «der die Stadt attraktiver und sicherer macht, Strom spart und Mensch und Tier vor Lichtverschmutzung schützt».

Erst gilt es nun, die Beleuchtungssituation zu analysieren und sie dann – in einem zweiten Schritt – zu überdenken und anzupassen. Ziel dieses Konzepts ist nicht, Energie einzusparen, sondern Licht grundsätzlich bewusster einzusetzen, sagt Projektleiter Stephan Bleuel, der in der Stadt Zürich erfolgreich dieses Vorhaben umsetzt.

Chantal Desbiolles

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.