PODIUM 41: Der Knackpunkt ist das Kiffen im Lokal

Das Podium 41 bleibt weiterhin nur über Mittag offen. Denn die Situation ist schon nach zwei Wochen nach der Wiedereröffnung eskaliert.

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Im Podium darf nicht mehr geraucht werden, das stört einige Besucher. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Im Podium darf nicht mehr geraucht werden, das stört einige Besucher. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Seit vergangener Woche hat das Podium 41 in der Stadt Zug nur noch über Mittag offen. Denn seit die neue Leitung vor zwei Wochen übernommen hat, sind viele Gäste verärgert. Das Klima im Lokal sei schlecht, heisst es. Kritisiert wird zudem der Abbau des Spielplatzes, die kahlen Wände, die teuren Preise sowie das Rauchverbot im Innern.

Einige Besucher haben dem Personal gedroht, andere haben gar Fenster versprayt und Mobiliar davongetragen. Für die Verantwortlichen ist der Grund der Unzufriedenheit klar: das ausgesprochene Kiff-Verbot. Denn vor dem Wechsel der Trägerschaft wurden meist beide Augen zugedrückt, wenn sich Gäste einen Joint angezündet hatten.

Nun wird ein Krisenszenario ausgearbeitet. Ziel ist es, den Normalbetrieb so schnell als möglich wieder aufnehmen zu können. Wann dies sein wird, kann noch niemand sagen.

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.