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Leserbrief

Politiker kontra Umweltschutz

Zum Nutzen der Umweltpolitik

Die Politik möchte von uns umweltgerechtes Handeln. Aber gewisse Politiker setzen gegenteilige Ideen durch. War es notwendig, das Esaf in Zug durchzuführen? Die Idee, es auf die grüne Wiese zu holen, war nicht gut für die Umwelt. Über Jahre wurden riesige Mengen Energie verschwendet, um Landschaften nachhaltig zu verändern. Unzählige Entwässerungsrohre aus Kunststoff bleiben verlegt. Bäume, die gefällt wurden, fehlen jetzt, wo Insekten und Vögel dezimiert sind. Besser wäre ein bestehender Standort für das Esaf auf einem alten Flugplatz gewesen. Ein weiteres Beispiel ist der abgelehnte Stadttunnel, das wäre energietechnisch schlimm geworden. Und immer wieder werden Strassen in der Stadt Zug wiederholt in wenigen Jahren umgebaut. Eine sparsame Energiepolitik müsste bei Politikern höhere Priorität haben und von innen kommen, damit wir die Energiewende schaffen. Darum hoffe ich, dass bei den Wahlen Parteien mit klaren Umweltschutzprogrammen besser abschneiden.

Martin Auf der Maur, Zug

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