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Die Raiffeisenbank Cham sieht sich in ihrer Position als Vorsorgebank gestärkt

Die Raiffeisenbank Cham-Steinhausen erzielte im vergangenen Geschäftsjahr ein gutes Ergebnis. Die Strategie hin zur Bank für Absicherung und Vorsorge zeigt Erfolg.

Die Bankleitung der Raiffeisenbank Cham-Steinhausen mit den Geschäftsstellen in Steinhausen, Mettmenstetten und Hausen am Albis präsentierte an der Mitgliederversammlung erfreuliche Zahlen für 2018. Wie die Bank mitteilt, ging Verwaltungsrat Erich Hänni insbesondere auf Berichte zu Spekulationen und Blasen im Immobilienmarkt ein. «In unserem lokalen Marktgebiet verzeichnen wir echte Nachfrage und keine Spekulation», erklärte er. Die Leerstandquote tendiere gegen Null. «Daher sehen wir auch keine Überhitzung», sagte Hänni.

Die Raiffeisenbank Cham-Steinhausen hat ihr Wachstum in diesem Kerngeschäft markant gesteigert. Die Hypothekarforderungen stiegen im vergangenen Geschäftsjahr um 3,2 Prozent auf 1364,2 Millionen Franken. Eindrücklich, so André Koller, Vorsitzender der Bankleitung, sei auch der Zuwachs im Depotvermögen. Mit einer performancebereinigten Zunahme um 67 Millionen Franken sei die Position als erfolgreichste Anlagebank in der Raiffeisengruppe auch im abgelaufenen Jahr behauptet worden. Die Bilanzsumme beträgt 1761,9 Millionen Franken (+ 1,6 Prozent). Damit ist die Raiffeisenbank Cham-Steinhausen die 8. grösste selbstständige Raiffeisenbank der Schweiz.

Der Geschäftsertrag ist um 2,8 Prozent auf 21,3 Millionen Franken gestiegen. Hinter dem Anstieg steckt auch die positive Entwicklung im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft. Der Erfolg hat um 10,4 Prozent auf rund 3,29 Millionen Franken zugenommen. Als Grund dafür sieht André Koller den gezielten Ausbau der Kompetenzen.

Der Geschäftsaufwand ist im vergangenen Jahr um 4,7 Prozent auf 12,36 Millionen Franken gestiegen. Die Zunahme ist weitgehend auf Investitionen ins Personal zurückzuführen. Aus all diesen Zahlen resultiert ein Jahresgewinn von 1,37 Millionen Franken, ein Anstieg von 3,3 Prozent. (zim/pd)

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