Postulat bezüglich Veloverbindung in Zug

Stefan Moos, FDP-Gemeinderat der Stadt Zug, reichte beim Grossen Gemeinderat ein Postulat ein, mit dem er die Wegverbindung zwischen der Zugerbergstrasse und der Kirchmattstrasse für Velofahrer wieder zugänglich machen möchte.

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Laut Stefan Moos wäre die Benützung der Wegverbindung für Velofahrer sicher und direkt.  (Symbolbild: KEYSTONE/Martial Trezzini (21. Juni 2017))

Laut Stefan Moos wäre die Benützung der Wegverbindung für Velofahrer sicher und direkt. 
(Symbolbild: KEYSTONE/Martial Trezzini (21. Juni 2017))

Stefan Moos, FDP-Gemeinderat der Stadt Zug, reichte beim Grossen Gemeinderat ein Postulat ein, das sich mit der Veloverbindung zwischen der Zugerbergstrasse und der Kirchmattstrasse befasst. «Schon als Kind benutzte ich die beliebte Wegverbindung von der Zugerbergstrasse zur Kirchmattstrasse zwischen der Kirche St. Michael und dem Kollegium St. Michael sehr gerne mit dem Velo», schreibt der Politiker. «Man gelangte von dort zügig und auf verkehrsarmen Wegen vom Quartier St. Michael in den nördlichen Teil der Stadt.»

Seit gut drei Jahren sei das Fahren auf diesem Weg unter Androhung einer Busse von bis zu 2 000 Franken gerichtlich verboten, heisst es im Postulat weiter. Das sei sehr ärgerlich und werde von Velofahrenden kaum beachtet. «Ich lade den Stadtrat dazu ein, zusammen mit der Grundeigentümerin eine einvernehmliche Lösung zu finden, zum Beispiel in Form eines öffentlichen Fuss- und Fahrradwegrechts, damit Velofahrende diese sinnvolle Verbindung wieder ohne Angst vor einer Busse benutzen können. (red)