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PRIMARSCHULE: Sind die Lehrer bald am Aussterben?

Früher war der Herr Lehrer im Dorf so angesehen wie der Herr Pfarrer. Das ist längst nicht mehr so. Das hat Gründe. Und Konsequenzen.
Primarlehrer Silvano Albasini beim Ubterrichten im Schulhaus Acher in Unterägeri. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Primarlehrer Silvano Albasini beim Ubterrichten im Schulhaus Acher in Unterägeri. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Er liebt seinen Job. Seit 1997 ist David Büeler Primarschullehrer am Zuger Schulhaus Guthirt. «Ich finde meine Arbeit sehr spannend und kreativ», sagt der 41-jährige Baarer. Er sei sehr autonom, habe viel Verantwortung – und verfüge trotzdem über die Möglichkeit eines Teilzeitpensums.

Dass diese Vorzüge anscheinend nicht mehr so viele junge Männer verlockend finden, kann seiner Meinung nach mit dem neuen Ausbildungsweg und dem Lohn zusammenhängen. Doch Geld ist nicht alles. Verantwortlich für das Männerdefizit in den Lehrerzimmern ist nicht zuletzt das mangelnde Image, meint Thomas Pfiffner, Präsident des Zuger Lehrervereins. Zum einen würden Schulleitungen nicht mehr entsprechend hinter ihren Lehrern stehen. Zum anderen seien Primarschullehrer nicht selten «Einschüchterungs-, ja Erpressungsversuchen» seitens der Eltern ausgesetzt, so Pfiffner.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Zuger Zeitung».

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