PRO SENECTUTE: Für den Foxtrott fehlen die Finanzen

Die Pro Senectute streicht den Mittwochstanz – schweren Herzens. Auch andere Angebote sind bedroht.

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Tanznachmittage – wie dieser in Menzingen – sind nicht mehr finanzierbar. (Archivbild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Tanznachmittage – wie dieser in Menzingen – sind nicht mehr finanzierbar. (Archivbild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Christian Seeberger, Geschäftsleiter der Pro Senectute Kanton Zug, bestätigt, dass die Tanzanlässe im November zu Ende gehen. «Sie preiszugeben, hat mit den fehlenden Mitteln zu tun.» Das Seniorentanzen habe leider rückläufige Zahlen aufgewiesen, so Seeberger. «Mit dem Eintritt von 10 Franken pro Person konnten die Kosten nicht gedeckt werden.»

Christian Seeberger: «Die Finanzierung all unserer Angebote macht uns sehr zu schaffen. Wir haben die Bereiche Bildung und Sport ausgebaut und wurden überrascht von der grossen Nachfrage nach unserer Alltagsassistenz, an die wir zurzeit noch keine Beiträge vom Gemeinwesen erhalten.» Gleichzeitig habe die Pro Senectute einen Rückgang der Einnahmen aus Legaten und den Beiträgen der öffentlichen Hand zu verzeichnen.

Karl Etter

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.