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Projekt Hertizentrum: Garagenzufahrten geben zu reden

Zwar stösst das Projekt Hertizentrum weitgehend auf Akzeptanz. Nur noch die Zufahrten zu den Tiefgaragen sorgen für Diskussionen. An einem Informationsanlass zeigte sich: Die Nachbarschaft Herti ist in dieser Sache gespalten.
Das Herti Zentrum mit Wohnungen und Gewerbe soll auf den freien Flächen um die bestehenden Gebäude überbaut werden. Bild: Stefan Kaiser

Das Herti Zentrum mit Wohnungen und Gewerbe soll auf den freien Flächen um die bestehenden Gebäude überbaut werden. Bild: Stefan Kaiser

Wie sich bisher gezeigt hat, stösst der geplante Ausbau des Hertizentrums sowohl bei Behörden, Bewohnerschaft sowie der breiten Öffentlichkeit auf grosse Akzeptanz. Einzig bei der Zufahrt zur Tiefgarage besteht noch Klärungsbedarf. Aus diesem Grund veranstaltete der Quartierverein Zug West am Mittwoch, 16. Mai 2018, einen Info-Anlass, um den Stand der Diskussion sowie die verschiedenen Varianten der Erschliessung aufzuzeigen, wie der Quartierverein meldet.

Wie die Diskussion zeigte, gibt es sowohl für die Garageneinfahrt an der Allmendstrasse als auch an der St.-Johannes-Strasse verschiedene Pro- und Kontra-Argumente. Die beiden Bauherrschaften, die Korporation Zug und die Genossenschaft Migros Luzern, stehen dieser Frage grundsätzlich offen gegenüber.

Eine Variante sieht wie bisher die Zufahrt über die Allmendstrasse vor. Der Vorteil dieser Lösung läge darin, dass der Verkehr ins Hertizentrum wie bisher über die Allmendstrasse geführt würde. Allerdings müssten dafür Alleebäume gefällt werden. Ein zusätzlicher Kreisel brauche Platz und sorge für Staugefahr.

Eine Zufahrt über die St.-Johannesstrasse würde zwar für sichere Schul- und Fussgängerwege sorgen. Ebenso könnten die Alleebäume stehen bleiben. Allerdings wären verkehrslenkende Massnahmen notwendig. Es ist überdies nicht möglich die bestehende Zufahrt beizubehalten und zusammenzulegen. An dieser Stelle wird ein neues Gebäude entstehen. Am kommenden Dienstag beugt sich die Bau- und Planungskommission des Grossen Gemeinderates über das Projekt. Behandelt wird das Geschäft in zweiter Lesung im Grossen Gemeinderat am 19. Juni. Die Mitwirkung der Bevölkerung ist über die Homepage www.hertizentrum.ch möglich. (red)

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