Provisorischer Klostermatt-Schulweg realisiert

Auf Wunsch von Anwohnern hat die Gemeinde Cham in Zusammenarbeit mit den betroffenen Landbesitzern eine provisorische Schulwegverbindung von der Überbauung Klostermatt zu den Schulanlagen Kirchbühl und Röhrliberg realisiert.

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Der neu angelegte Verbindungsweg zu den Schulanlagen Kirchbühl und Röhrliberg. (Bild: pd)

Der neu angelegte Verbindungsweg zu den Schulanlagen Kirchbühl und Röhrliberg. (Bild: pd)

Auf der Chamer Klostermatt wird emisg gebaut. Der Bezug von Wohnungen der ersten Bauetappe läuft seit April, der Bezug von Wohnungen einer zweiten Bauetappe steht kurz bevor. Damit sei das Bedürfnis für eine Schulwegverbindung zu den Schulanlagen Kirchbühl und Röhrliberg gewachsen. Dieses Anliegen sei dem Gemeinderat sogar mit einer Petition kundgetan worden, schreibt die Gemeinde in einer Medienmitteilung.

Da der genaue Startzeitpunkt zur Realisierung der dritten Bauetappe momentan noch unbestimmt sei, würde sich jedoch die Erstellung des umfassenden, definitven Fusswegnetzes in diesem Gebiet verzögern, so die Mitteilung. Aus diesem Grund habe sich der Gemeinderat entschlossen, eine provisorische Schulwegverbindung zu erstellen.

Provisorisch und unbeleuchtet

Es sei der Unterstützung der betroffenen Grundeigentümern zu verdanken, dass der provisorische Weg rasch habe erstellt werden können. Die notwendigen Vereinbarungen wurden zügig abgeschlossen; die erforderliche Baubewilligung hätten im Anzeigverfahren erteilt werden können, so die Gemeinde.

Der Weg ist im Sinne eines Provisoriums und als reiner Naturweg angelegt. Er verläuft von der Klostermatt in nordöstlicher Richtung auf einer Länge von rund 280 Meter zum Allmendweg. Auf einen weiteren Ausbau - etwa Entwässerung, Asphalt-Belag, Beleuchtung - wurde bewusst verzichtet.

pd/kst