Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

PSYCHIATRIE: Klinik Meissenberg: Seit zehn Jahren Verluste

Im Januar verzeichnete die Klinik Meissenberg eine überdurchschnittliche Auslastung. Dies hat Auswirkungen.
Andreas Hotz, Verwaltungsrat der Klinik Meissenberg. (Bild Maria Schmid/Neue ZZ)

Andreas Hotz, Verwaltungsrat der Klinik Meissenberg. (Bild Maria Schmid/Neue ZZ)

Die einzige psychiatrische Frauenklinik der Schweiz ist in Zug beheimatet: die Klinik Meissenberg, die ihren Ursprung im Jahr 1926 hat.

Finanziell läuft es nicht rund, seit zehn Jahren werden Verluste geschrieben, wie Verwaltungsrat Andreas Hotz sagt. Der Baarer Gemeindepräsident hat dieses Mandat seit über zehn Jahren inne. Wichtig wäre es, so Hotz, mehr Privatpatientinnen nach Zug holen zu können. Doch die Klinik Meissenberg stehe in grosser Konkurrenz, zum Beispiel mit der Psychiatrischen Klinik Zugersee in Oberwil.

Im Januar nun aber konnte eine überdurchschnittliche Anzahl von Patientinnen verzeichnet werden. Die Folge: Mitarbeiter und Patientinnen erheben in der Zeitung «Sonntag» Vorwürfe. Zusammengefasst heisst es, die Klinik sei überbelegt, das Personal überlastet. Andreas Hotz stellt klar: «Die Vorwürfe sind nicht gerechtfertigt.»

Yvonne Anliker

Ein ausführliches Interview mit Andreas Hotz lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.