RAMON HUNGERBÜHLER: Das Brett, das die Welt bedeutet

Der Zuger Ramon Hungerbühler ist gerade mal 18 Jahre alt. Mit seinem Skateboard mischt er international aber bereits vorne mit.

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Sein Brett wird garantiert wieder auf den Rädern landen: Ramon Hungerbühler bei einem Sprung. (Bild Dominik Hodel/Neue ZZ)

Sein Brett wird garantiert wieder auf den Rädern landen: Ramon Hungerbühler bei einem Sprung. (Bild Dominik Hodel/Neue ZZ)

«Manchmal habe ich schlaflose Nächte, weil ich die ganze Zeit an neuen Tricks herumstudiere», sagt Ramon Hungerbühler. Skateboarden ist für den 18-jährigen Zuger mehr als nur ein Hobby. «Mich fasziniert die Freiheit, die man beim Skaten hat.»

Vor 7 Uhr auf dem Brett
Angefangen hat es, als er mit 13 Jahren in die Oberstufe kam. Auf dem Pausenplatz wurde fleissig geskatet. «Mir gefiel das, und ich wollte es auch können», sagt Hungerbühler. So besorgte er sich ein Skateboard und stand extra morgens früher auf, um vor der Schule auf dem Pausenplatz noch etwas zu üben. «Es kam sogar so weit, dass die Nachbarn der Schule reklamierten, weil wir bereits vor 7 Uhr skateten.»
Seine Vorbilder waren damals nicht die grossen Stars der Szene, sondern jene, denen er täglich auf dem Pausenplatz zuschaute. «So lernte ich meine ersten Tricks.»

Von Schanghai nach Phoenix
Das war vor fünf Jahren, und in der Zwischenzeit ist aus dem Anfänger ein Skater geworden, der international mitmischt. Zum Durchbruch verhalf dem Skater der Zuger Doodah-Contest Anfang Juli 2005, den er gewann.

Andreas Oppliger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.

Pascal Hungerbühler in Aktion: