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REGIERUNG: Kanton Zug soll einen «Aussenminister» erhalten

Der Kanton Zug soll einen «Aussenminister» erhalten, der sich vor allem auf den Kontakt zum Bund und Themen wie den Nationalen Finanzausgleich konzentriert. Der Kantonsrat hat am Donnerstag eine entsprechende FDP-Motion mit 39 zu 28 Stimmen an den Regierungsrat überwiesen.
Im Kanton Zug soll das Amt eines Aussenministers geschaffen werden - für den Kontakt mit dem Bund bei Themen wie zum Beispiel dem NFA. (Symbolbild Neue ZZ)

Im Kanton Zug soll das Amt eines Aussenministers geschaffen werden - für den Kontakt mit dem Bund bei Themen wie zum Beispiel dem NFA. (Symbolbild Neue ZZ)

In Zeiten, in denen immer mehr vom Bund vorgegeben werde, sei es wichtig, eine Stimme nach aussen zu haben, begründete die FDP ihren Vorstoss. Neben dem Kontakt nach Bern könnte der «Aussenminister» aber noch andere Aufgaben wahrnehmen. Denkbar sei die Übernahme von departementsübergreifenden Ämtern wie Informatik oder Personal.

Auch beim Wahlprozedere verlangt die FDP eine Änderung. Als «Aussenminister» soll nicht wie heute der Landammann turnusgemäss an die Reihe kommen. Sondern er soll vom Volk bestimmt werden. Die Amtszeit soll jeweils vier Jahre betragen. Nun muss sich der Regierungsrat zu dieser Idee äussern. (sda)

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