Regierungsrat sagt Ja zum Theilerhaus

In Zug ist das Nutzungskonzept des Theilerhauses parat. Das Konzept soll nun in die weiteren Planungsarbeiten auf dem Theilerareal einfliessen und dem Schulhausprojekt angepasst werden.

Drucken
Teilen
Das unter Denkmalschutz gestellte Theilerhaus in Zug. (Bild: Archiv Neue ZZ)

Das unter Denkmalschutz gestellte Theilerhaus in Zug. (Bild: Archiv Neue ZZ)

Der Zuger Regierungsrat hat das Grobkonzept des Theilerhauses überarbeitet. Wegen Auflagen des Denkmalschutzes und der Lage des Theilerhauses im Quartier sind nicht alle Nutzungen möglich, wie die Direktion für Bildung und Kultur mitteilt. Das Kulturhaus erhält vier Bereiche: Beiz, Veranstaltungsraum, Ateliers und Plattform für Industrie- und Technikgeschichte. Die Kulturschaffenden hoffen mit dem Konzept Kulturwerkstatt Theilerhaus, im Kanton Zug kulturellen Freiraum zurückzuerobern.

Schulhausbau und Kulturwerkstatt zusammenführen

Das Wettbewerbsverfahren zum Schulhausbau auf dem Theilerareal wurde Mitte Dezember abgeschlossen. Nun müsse das Siegerprojekt und das Nutzungskonzept Kulturwerkstatt zusammengeführt werden. Das Bauvorhaben der Schulen auf dem Areal schreitet voran. Das Amt für Kultur wird als nächstes die Organisationsstruktur inklusive Entwurf von Reglementen, Hausordnung, Budget und Finanzierungsplan des Betriebs erstellen.

pd/ks