REGIERUNGSRATSWAHLEN: Verhandlungen der Linken sind gefährdet

Die SP ist sauer auf die Alternative. Deren Angebot für eine gemeinsame Liste sei «nicht sehr glaubwürdig».

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Podiumsdiskussion zu den Zuger Regierungsratswahlen mit Barbara Gysel. (Archivbild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Podiumsdiskussion zu den Zuger Regierungsratswahlen mit Barbara Gysel. (Archivbild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

«Wir sind schockiert, dass die Alternative-die Grünen mit dem Gang an die Medien die Verhandlungsgespräche abbricht.» Das schreibt die SP in ihrer Stellungnahme und reagiert damit auf die Äusserungen von Hanspeter Uster in der Ausgabe der Neuen ZZ vom Freitag.

Auf die Partei wirkt laut Präsidentin Barbara Gysel die Bereitschaft der Alternative, einen ihrer Regierungsräte opfern zu wollen, zudem «nicht sehr glaubwürdig». «Das jetzt vorliegende Angebot der Listengestaltung ist in Tat und Wahrheit eine massive Schmälerung der früheren Variante», sagt Gysel. Hanspeter Uster kann die Aufregung nicht verstehen.

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.