RENNSPORT: Hybrid-Rennmotor von Walchwiler Firma

Der ehemalige Formel-1-Star Heinz-Harald Frenzen setzt bei Rennen auf Hybrid: entwickelt in der Region Zug.

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Heinz Harald Frentzen in seinem hybridangetriebenen «Gumpert Apollo». (Bild Hybrid Racing AG)

Heinz Harald Frentzen in seinem hybridangetriebenen «Gumpert Apollo». (Bild Hybrid Racing AG)

In Walchwil ist seit dem vergangenen Frühling die Firma Hybrid Racing AG des ehemaligen Formel-1-Piloten Heinz-Harald Frentzen beheimatet. Frentzen fährt neuerdings Langstreckenrennen. Beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring Ende Mai war er erstmals mit seinem hybridangetriebenen Rennauto «Gumpert Apollo» unterwegs.

«Wir waren damit die Ersten, die den stärksten Hybridmotor im Rennsport eingesetzt haben», sagt Frentzens Geschäftspartner Thomas Reister stolz. Der ehemalige Pforzheimer, der seit 1994 das Merchandising von Frentzen unter seinen Fittichen hat und seit 2003 in Zug die Sportvermarktungsgesellschaft 4MP betreibt, managt die Hybrid Racing AG in den eigenen vier Wänden in Walchwil. Dort ist der neue Hybridmotor am Computer entstanden - mithilfe von zwei Rennsport-erprobten Ingenieuren und natürlich mit dem Know-how von Frentzen höchstpersönlich.

Wolfang Holz

Den ausführlichen Artikel zu diesem Thema lesen Sie in der Zuger Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag» vom 23. November.