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RICHTPLAN VERKEHR: Ein Zuger Neat-Bahnhof – und ein Tram?

Linke und Bürgerliche sind sich einig, dass der öffentliche Verkehr im Kanton weiter ausgebaut werden muss. Aber auf welcher Seeseite die Neat-Züge fahren sollen, ist noch offen.
Der Bahnhof Zug soll an die Neat-Linienführung angeschlossen werden. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Der Bahnhof Zug soll an die Neat-Linienführung angeschlossen werden. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Für die Zuger Parteien ist klar: Zug muss an die Neat-Linienführung unbedingt angeschlossen werden. Das ganze Netzwerk des öffentlichen Verkehrs sei auf diesen Knotenpunkt ausgerichtet. Und deshalb wäre es für sie ein Fehler, anstatt Zug plötzlich Rotkreuz an die Neat anzuschliessen. Auf welcher Seeseite aber die Neat-Züge dereinst mal fahren sollen, dies lassen sie mehr oder weniger noch offen.

Hingegen ist der Ausbau des Zimmerberg-Tunnels für die Parteien ein absolutes Muss. In ihren Antworten auf die regierungsrätliche Vernehmlassung zu den Richtplan-Anpassungen fordern die Bürgerlichen ferner, Schiene, Strasse und Bus gleich zu behandeln. Separate Trassen für den Feinverteiler sind für die Alternativen zwingend. Und sie möchten das Tram wieder aufleben lassen. Allerdings ist ihnen klar, dass wegen der langen Vorlaufzeiten für solche Projekte die Tramlinien selbst bei einem Projektierungsstart in naher Zukunft eher zu spät als zu früh zur Verfügung stehen würden.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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