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RISCH: Regierungsrat genehmigt den Bebauungsplan Suurstoffi West

Die Grundlage für den Neubau der Hochschule ist geschaffen. Eine Bewilligung liegt aber noch nicht vor.
Das Siegerprojekt «Peripteros» auf dem Baufeld 1 des Bebauungsplans Suurstoffi West (Bild: Visualisierung: PD)

Das Siegerprojekt «Peripteros» auf dem Baufeld 1 des Bebauungsplans Suurstoffi West (Bild: Visualisierung: PD)

Der Regierungsrat hat den Bebauungsplan Suurstoffi West ­sowie die Teiländerung der Bauordnung mit Zonenplan am 28. März genehmigt. Dies teilte die Gemeinde Risch gestern mit. Damit ist der Bebauungsplan, der von der Gemeindeversammlung am 29. November 2016 verabschiedet wurde, rechtskräftig.

Mit der Anpassung der Nutzungsordnung sowie dem Bebauungsplan Suurstoffi West werden die planerischen Voraussetzungen für den Neubau der Hochschule Luzern (HSLU) geschaffen. Der Bebauungsplan ersetzt den am 3. Juni 2008 genehmigten Bebauungsplan Langweid, der mit Ausnahme der Baufelder 1 und 4 realisiert ist.

Drei Gebäudekörper als «Eingangstor»

Die Neubauten auf dem Baufeld 1, das in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Rotkreuz liegt, werden neben Gewerbeflächen auch den Neubau des Campus Zug-Rotkreuz der HSLU umfassen. «Der Bebauungsplan Suurstoffi West wurde im Rahmen eines aufwendigen und unter Konkurrenz stattfindenden qualifizierten städtebaulichen Variantenstudiums sowie eines Wettbewerbsverfahrens erarbeitet», heisst es in der Mitteilung der Gemeinde. Das Siegerprojekt «Peripteros» sieht drei Gebäudekörper vor, welche das Eingangstor zum Quartier Suurstoffi bilden werden. Als nächster Schritt auf dem Weg zur Realisierung der Projekte auf dem Baufeld 1 des Bebauungsplans Suurstoffi West werden zwei Baugesuche zum Entscheid anstehen.

Während der Auflagefrist des Campusprojekts, die Ende Februar zu Ende ging, sind rund 20 Einsprachen eingegangen (wir berichteten). Sie betreffen hauptsächlich Gebäudeabmessungen, Fragen des Verkehrs sowie die Baustellenerschliessung. Ausserdem befasst sich der Gemeinderat derzeit mit vier Motionen zum Thema Hochhausbau. Im Kern fordern die Begehren, dass in einem Umkreis von 500 Metern um den Bahnhof keine Häuser, die höher als 40 Meter wären, erstellt werden dürfen.

(red)

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