RISCH-ROTKREUZ: Novartis-Projekt: Viele Anwohner geben nach

Das Projekt für das Novartis-Ausbildungszentrum in Risch-Rotkreuz wird konkreter. Und der Widerstand scheint zu bröckeln.

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Der Verlauf dieser Strasse müsste für das Novartis-Projekt verlegt werden. (Bild Corinne Glanzmann/Neue ZZ)

Der Verlauf dieser Strasse müsste für das Novartis-Projekt verlegt werden. (Bild Corinne Glanzmann/Neue ZZ)

Eins vorneweg: Die Gemeinde Risch und auch die Kantone Zug und Luzern stehen dem Novartis-Projekt grundsätzlich positiv gegenüber. Der bekannte Architekt Peter Zumthor wird das Ausbildungszentrum konzipieren. Das Konzept sieht verschiedene kleinere Gebäude vor, die in einem «einmaligen Landschaftspark» eingebettet sein werden. Letzterer wird vom Landschaftsarchitekten Günther Vogt gestaltet.

Mitten durch das zu bebauende Gelände führt ein Zubringer von der Küssnachterstrasse zum Weiler Böschenrot, der zu Meierskappel gehört. Novartis will die Strasse ausserhalb ihres Geländes, südlich des Aabachs, weitgehend auf Luzerner Boden neu bauen. Noch im Mai hatten sich Anwohner aus Böschenrot gegen die Strassenumlegung gewehrt. Laut Novartis sei bereits mit allen Direktbeteiligten das Gespräch aufgenommen worden. Ein Baugesuch für das Ausbildungszentrum liegt derzeit noch nicht vor, die Detailplanung läuft.

Monika Wegmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.