RISCH-ROTKREUZ: Sie haben ihre Umwelt voll im Blick

Für den Oscar sind sie noch nicht nominiert. Doch die zwölf Primarschüler aus Risch-Rotkreuz haben zweifelsohne einen sehr originellen Film gedreht.

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Die Schule Rotkreuz bietet ein Lernatelier an für Kinder mit besonderer Begabung. Im Bild: Sandra Angst, Luzian Franzini und Claudio Abart. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Schule Rotkreuz bietet ein Lernatelier an für Kinder mit besonderer Begabung. Im Bild: Sandra Angst, Luzian Franzini und Claudio Abart. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

«Du, Omi, lueg amol – warum können die Schüler da drüben eigentlich ihre Schuhe nicht binden», fragt der Hansli sein Grosi, das ihn von der Schule abholt. «Ei, des isch cool, Mann», antwortet dem naiven Hansli barsch einer der Jungs mit Rapperhosen und Baseballkäppi. Apropos: Von Anfang an durchzieht ein fetziger Sound den Film. Und das, obwohl es den zwölf jungen Filmern eigentlich um etwas Ernstes geht – nämlich um ihre Umwelt.

Von Blicken und Einblicken
«Ursprünglich stiess mein Vorschlag, einen Umweltfilm zu drehen, auf taube Ohren. Die anderen hatten mehr Lust auf Krimis und Comedys», sagt Luzian Franzini, einer der überaus aufgeweckten Primarschüler, nach der Premiere in der Aula im Schulhaus 2 in Rotkreuz.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.