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Roger Köppel referierte in Zug über Begrenzungsinitiative

Der Abstimmungssonntag steht an – und mit ihm die Spannung über den Ausgang der Begrenzungsinitiative. Der Zürcher SVP-Nationalrat und Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel hat darüber eine Rede auf dem Stierenmarkt-Areal gehalten.

Für die SVP Kanton Zug: Thomas Aeschi
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Die Zuhörerinnen und Zuhörer lauchen den Worten von Roger Köppel.

Die Zuhörerinnen und Zuhörer lauchen den Worten von Roger Köppel.

Bild: PD

Thomas Aeschi durfte letzten Samstag rund 200 Zugerinnen und Zugern auf dem Stierenmarkt-Areal zum öffentlichen Informationsanlass zur Begrenzungsinitiative begrüssen. Nationalrat Roger Köppel warnte vor der masslosen Zuwanderung aus der EU aufgrund der Personenfreizügigkeit. So seien in den letzten 13 Jahren eine Million Ausländerinnen und Ausländer in die Schweiz eingewandert.

Gemäss einer Studie des Kantons Zürich ist nur einer von fünf Zuwanderern tatsächlich eine Fachkraft, was aufgrund ihrer tieferen Löhne zu einer immer stärkeren Verdrängung von Einheimischen aus dem Arbeitsmarkt führt. Zudem nimmt der Druck auf die Sozialwerke, die Infrastruktur und auch die Natur immer noch mehr zu.

Regierungsrat Heinz Tännler illustriere weiter mit zahlreichen praktischen Beispielen, wie der Kanton Zug teilweise von der Zuwanderung profitierte, wie diese aber gleichzeitig auch eine grosse Belastung darstelle. Er forderte die Zuhörer auf, dass bei der anstehenden Abstimmung jeder für sich eine Abwägung dieser Vor- und Nachteile vornimmt.

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