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ROSUKRENERGO: Eine Zuger Firma – mitten im Gaskonflikt

Russland dreht den Gashahn wohl wieder auf – das sorgt für verhaltene Freude beim ukrainisch-russischen Grosshändler mit Sitz in Zug, der den Bundesrat um Hilfe bat.
Wie das Leben ohne Gas ist, müssen zurzeit zahlreiche Betroffene am eigenen Leib erfahren. (Symbolbild Beat Blättler/Neue LZ)

Wie das Leben ohne Gas ist, müssen zurzeit zahlreiche Betroffene am eigenen Leib erfahren. (Symbolbild Beat Blättler/Neue LZ)

Während der Gaskonflikt zwischen Russland und der Ukraine tobt, ist Zug mittendrin. An der Bahnhofstrasse herrschte in den vergangenen Wochen besonders frostige Stimmung: Hier hat der Gasgrosshändler Rosukrenergo seinen Hauptsitz.

In der Ukraine lagern unterirdisch rund 10 Milliarden Kubikmeter Gasvorräte, die wegen des bisherigen Lieferstopps des Ukraine in den vergangenen Tagen nicht nach Europa gelangen konnten. «Vor allem unser Abnehmer Rumänien hat gelitten. Wir könnten sofort liefern», so der Firmensprecher.

Rosukrenergo ist ein russisch-ukrainisches Joint-Venture: 50 Prozent hält Russlands halbstaatlicher Gaskonzern Gasprom, die andere Hälfte ist in Händen von zwei ukrainischen Gashändlern. In Zug sind fünf der rund 50 Mitarbeiter tätig.

Luc Mueller

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag im Wirtschaftsteil der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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