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ROTKREUZ: Bald gehen hier auch die Eltern zur Schule

Eine Rotkreuzer Schule holt Väter und Mütter ins Boot. Profitieren sollen nicht nur die Kinder.
Rektor Michael Fuchs erklärt den 3.-Klässlern das Projekt Esski – dessen Logo schmückt neuerdings den Spielplatzturm. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Rektor Michael Fuchs erklärt den 3.-Klässlern das Projekt Esski – dessen Logo schmückt neuerdings den Spielplatzturm. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Erwartungen sind in Rotkreuz hoch: «Esski» heisst das Projekt, das Kinder stark macht – und Eltern und Lehrer auch. Gemeinsam will man sich auf einen Weg einlassen, bei dem es eigentlich nur Gewinner geben kann. Das ganze Schulhaus Team Süd mit 27 Lehrpersonen, 180 Kindern aus 158 Familien ist dabei involviert. Ein Novum in der Schweiz.

Auch die Eltern der Schulkinder werden direkt angesprochen und können von Bildungsangeboten profitieren. Vorgesehen sind Erziehungskurse, die in verschiedenen Sprachen angeboten werden, sodass auch ausländische Familien teilnehmen können.

Die Zuger Gesundheitsdirektion finanziert das für die Schweiz einmalige Projekt. Es wurde zwar schon in anderen Kantonen durchgeführt, aber nur mit jeweils einer Klasse. Die bereits gesammelten Erfahrungen werden als positiv bezeichnet.

Monika Wegmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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