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Rotkreuz: Waldetenstrasse soll für den Durchgangsverkehr gesperrt werden

Der Rischer Gemeinderat hat entschieden, die Sicherheit auf dem rege genutzten Schulweg zu erhöhen. Damit folgt er einer vonseiten von Bürgern mehrmals vorgebrachten Idee.
Die Waldetenstrasse in Rotkreuz soll nur noch von Anwohner, Besuchern und Friedhofsbesuchern befahren werden dürfen. (Bild: Stefan Kaiser, Rotkreuz, 20. März 2017)

Die Waldetenstrasse in Rotkreuz soll nur noch von Anwohner, Besuchern und Friedhofsbesuchern befahren werden dürfen. (Bild: Stefan Kaiser, Rotkreuz, 20. März 2017)

(bier) Die Gemeindeversammlung vom 27. November 2018 sprach einen Rahmenkredit für die Planung und Ausführung der ersten Etappe des gemeindlichen Gesamtverkehrskonzepts (GVK).

Im Rahmen dieser ersten Etappe des GVK wurde von der Versammlung auf Antrag beschlossen, dass auf der Waldetenstrasse der Fuss- und Veloverkehr zu priorisieren und die Schulwegsicherheit mittels geeigneten Massnahmen möglichst zeitlich dringend und deutlich zu erhöhen ist. Schon heute gilt dort Tempo 30.

Die vom Gemeinderat beschlossene Lösung zur Umsetzung, der von der Gemeindeversammlung verlangten Erhöhung der Schulwegsicherheit in der Waldetenstrasse sieht ein dreiteiliges Fahrverbot für den quartierfremden motorisierten Verkehr mit dem Zusatz «Zubringerdienst gestattet» vor, teilt die Gemeinde mit.

Jedes zweite Fahrzeug fährt durch

Verkehrszählungen im März 2019 hätten ergeben, dass rund die Hälfte des motorisierten Individualverkehrs quartierfremder Durchgangsverkehr ist. Der Langsamverkehr und die Anwohner sowie die Besucher dürfen die Waldetenstrasse somit weiterhin benutzen. Dasselbe gelte für die Besucher des Friedhofs und der Kirche, welche die Parkplätze entlang der Strasse benützen wollen.

Die Unterlagen zur Signalisationsänderung in der Waldetenstrasse liegen bis zum 18. November im Zentrum Dorfmatt, Abteilung Planung/Bau/Sicherheit (Auflagezimmer, 2. OG) zur Einsicht auf.

Die Angelegenheit war nicht nur ein Thema an besagter Gemeindeversammlung 2018, sondern auch Gegenstand zweier Petitionen im Frühjahr 2017:

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