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ROTKREUZ: Zwei Verletzte bei Crash auf der Autobahn A14

Auf der A14 zwischen Rotkreuz und Gisikon ist es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Die A14 musste gesperrt werden. Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Das Auto prallte auf der Autobahn A14 nach einer Kollision in die Mittelleitplanke. (Bild: Zuger Polizei)

Das Auto prallte auf der Autobahn A14 nach einer Kollision in die Mittelleitplanke. (Bild: Zuger Polizei)

Am Donnerstag, kurz vor 12.15 Uhr, hat sich auf der Autobahn A14, zwischen Rotkreuz und Gisikon, Fahrtrichtung Luzern, eine Kollision zwischen zwei Fahrzeugen ereignet. Ausgelöst hatte den Unfall eine 31-jährige Lenkerin, die beim Einspuren bei der Autobahneinfahrt Rotkreuz mit ihrem Auto auf den Überholstreifen geriet, schreibt die Zuger Polizei in einer Mitteilung.

Dadurch kam dasjenige Auto, das sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Überholstreifen auf gleicher Höhe befand, ins Schleudern und touchierte daraufhin ein weiteres Fahrzeug auf dem Normalstreifen. Beide Autos prallten schliesslich heftig gegen die Mittelleitplanke und erlitten Totalschaden.

Sachschaden von 40'000 Franken

Die 52-jährige Lenkerin des einen und der 33-jährige Lenker des anderen beteiligten Autos wurden leicht verletzt. Der Rettungsdienst Zug betreute die beiden vor Ort und brachte sie für weitere Abklärungen ins Spital. An den Autos und den Leiteinrichtungen entstand Sachschaden von rund 40'000 Franken. Die Unfallverursacherin wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten müssen.

Der Autobahnabschnitt Rotkreuz-Gisikon, Fahrtrichtung Luzern, musste infolge des Unfalls gesperrt werden. Verkehrsteilnehmer wurden gebeten, die Autobahn A14 via Autobahnausfahrt Cham bzw. Rotkreuz zu verlassen und das Gebiet zu umfahren. Nach den ersten Sofortmassnahmen begangen die Einsatzkräfte umgehend damit, die Fahrzeuge über den Pannenstreifen an der Unfallstelle vorbeizuführen. Dennoch staute sich der Verkehr auf der Autobahn zurück bis nach Cham, ebenso auf den umliegenden Strassen.

Im Einsatz standen Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug, eines Abschleppunternehmens, der Zentras und der Zuger Polizei.

pd/zim/zfo

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