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Ruf nach besserer Klimapolitik

An der Seepromenade und in der Altstadt Zug haben am Freitagmittagrund 80 Personen am Klimastreik teilgenommen.
Rund 80 überwiegend jugendliche Personen nahmen am Klimastreik in der Stadt Zug teil. (Bild: PD)

Rund 80 überwiegend jugendliche Personen nahmen am Klimastreik in der Stadt Zug teil. (Bild: PD)

(zim/pd) Der Klimastreik in der Stadt Zug fand laut einer Mitteilung der Organisatoren bewusst während der Mittagszeit statt, damit Schülerinnen und Schüler problemlos daran teilnehmen konnten. Dadurch seien auch zahlreiche Berufstätige im Demonstrationszug entlang der Seepromenade und in der Altstadt mitgelaufen. «Die Klimabewegung Zug hat heute gezeigt, dass ihr noch lange nicht die Puste ausgeht», wird die Klimaaktivistin und Gymnasiastin Julia Küng in der Medienmitteilung zitiert.

Die Klimastreikbewegung Schweiz habe in kurzer Zeit Zehntausende Menschen dazu gebracht, sich für eine bessere Klimapolitik stark zu machen. Auch in der Zuger Politik haben gemäss Mitteilung die Forderungen der Klimabewegung Gehör gefunden. So wurde am Mittwoch, 23. Mai, ein Postulat für die Ausrufung des Klimanotstandes erfolgreich überwiesen.

Klimastreik-Mitorganisatorin Ronahi Yener wird dazu in der Mitteilung wie folgt zitiert: «Wandel wird es garantiert geben. Wir sind jetzt am Zeitpunkt angelangt, wo wir entscheidend beeinflussen können, wie dieser aussehen wird.»

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