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Samaritern fehlt der Nachwuchs

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Innert vier Jahren ist die Zahl der aktiven Samariter im Kanton Zug um knapp einen Viertel zurückgegangen. Das hat zur Folge, dass immer weniger Samariter immer mehr Anlässe betreuen müssen.
Der Samariterverein Zug übt den Ernstfall: ein Patient mit Rückenverletzung muss vorsichtig transportiert werden. Im Bild: Paul Hartmann, links, schaut bei der Übung zu, Werni Schärli und Eveline Ruoss helfen dem Opfer Daniel Ritter. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Der Samariterverein Zug übt den Ernstfall: ein Patient mit Rückenverletzung muss vorsichtig transportiert werden. Im Bild: Paul Hartmann, links, schaut bei der Übung zu, Werni Schärli und Eveline Ruoss helfen dem Opfer Daniel Ritter. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Die Vereine versuchen nun, Kinder und Jugendliche für die Aufgabe zu begeistern. Während in Steinhausen sowie in Ober- und Unterägeri bereits sogenannte Help-Gruppen für 8- bis 16-Jährige bestehen, sind Zug und Baar daran, solche Gruppen zu gründen. Die Nachwuchssamariter treffen sich da erstmals am kommenden Samstag. Auch in Hünenberg überlegt man sich, die Nachwuchsförderung auszubauen.

red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zuger Ausgabe der Zentralschweiz am Sonntag.

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