Schläger muss Schweiz verlassen

Vor gut vier Jahren starb ein Baarer an den Folgen einer Schlägerei. Jetzt wird ein Mazedonier ausgewiesen.

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Ein Mazedonier ist vor Bundesgericht abgeblitzt und muss nun die Schweiz verlassen. Die Lausanner Richter stützen damit einen Entscheid des Amtes für Migration.

Beim 27-jährigen Mann handelt es sich um jenen Täter, der vor gut vier Jahren Erwin Keiser auf dem Baarer Kreuzplatz mit einem Faustschlag niederstreckte. Das Opfer schlug darauf mit dem Kopf auf dem Asphalt auf und starb Tage später an den Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas.

Dass der Mazedonier mit einer in der Schweiz niedergelassenen Landsfrau verheiratet ist und mit ihr ein Kind hat, war für das Bundesgericht nicht ausschlaggebend. Der Ehefrau stehe es frei, in der Schweiz zu bleiben oder ihrem Mann nach Mazedonien zu folgen.

red

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