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SCHULABSCHLUSS: Fast alle Jugendlichen mit Anschlusslösung

Nur gerade drei von 826 Jugendlichen, die im Kanton Zug im Sommer die obligatorische Schulzeit abgeschlossen haben, wissen noch nicht, wie es weitergeht. Zumindest wussten sie es nicht am letzten Schultag, Stichtag der Befragung, deren Ergebnisse am Freitag veröffentlicht wurden.
Fast alle Schulabgänger im Kanton Zug haben eine Lösung gefunden. (Symbolbild) (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Fast alle Schulabgänger im Kanton Zug haben eine Lösung gefunden. (Symbolbild) (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

595 und damit die meisten Jugendlichen steigen in eine Berufslehre oder in eine berufsbildende Schule ein. 38 besuchen ein Gymnasium oder eine Fachmittelschule. Eine Zwischenlösung, etwa ein 10. Schuljahr oder ein Praktikum, absolvieren 147 Jugendliche.

Im vergangenen Jahr waren es 186 gewesen. Davon steigen nun 133 in eine Berufslehre oder in eine Mittelschule ein, wie es weiter heisst. 29 - darunter 12, die erst vor kurzem aus dem Ausland zugezogen sind und noch Sprachschwierigkeiten haben - hängen nochmals ein Zwischenjahr an.

Von den übrigen 23 suchen zehn weiterhin nach ihrer Wunsch-Lehrstelle. Fünf steigen direkt in einen Beruf ein. Acht wissen laut Mitteilung nach wie vor nicht, was sie mit ihrer Zukunft anfangen wollen.

sda

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