SCHULSOZIALARBEIT: Kaufmann: «Mobbing ist das Hauptproblem»

Wenn Schüler oder Lehrer nicht weiterwissen, können sie externe Hilfe holen – diese ist direkt vor Ort.

Drucken
Teilen
Markus Kaufmann im Gespräch mit einem Jugendlichen. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Markus Kaufmann im Gespräch mit einem Jugendlichen. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

In allen Gemeinden des Kantons Zug ausser in Walchwil existiert das Angebot der Schulsozialarbeit. Ein Service, der direkt vor Ort bei den Schulen eingerichtet ist und bei schulischen Problemen zwischen Schülern, Lehrern und Eltern vermittelt.

Die Probleme der Jugendlichen in der Oberstufe drehen sich um Persönlichkeitsbildung in der Pubertät oder um Schwierigkeiten im sozialen Umfeld zu Hause. Das Hauptproblem liegt aber im Thema Mobbing unter Schülern.

Markus Kaufmann, Schulsozialarbeiter in Risch-Rotkreuz und Co-Präsident des Deutschschweizerischen SchulsozialarbeiterInnen-Verbandes, setzt in solchen Fällen auf interne Schülergruppen.

Luc Müller

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.