Schulunterricht: Regierung stützt Vereinheitlichung

Der Kantonsrat wird sich noch in diesem Jahr mit dem HarmoS-Konkordat befassen. Dort sind wichtige Eckwerte für den obligatorischen Schulunterricht festgehalten.

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«Wir wollen das Konkordat durchsetzen», sagt der Zuger Bildungsdirektor Patrick Cotti. Für ihn ist das Schriftstück eine logische Fortführung des 2006 mit der Annahme des eidgenössischen Bildungsartikels eingeschlagenen Weges.

Cotti wehrt sich auch gegen Vorwürfe der Jungen SVP des Kantons Zug, die befürchtet, dass man die Kinder nicht mehr Kinder sein lassen will. Die Einschulung ab vier Jahren bedeute nicht, dass die Kinder auch die Schulbank drücken würden.

Marco Morosoli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung