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SCHWARZARBEIT: Illegal arbeitende Gärtnerin in Baar erwischt und verurteilt

Am Montag führte die Zuger Polizei eine Kontrolle gegen Schwarzarbeit durch. Dabei erwischten die Einsatzkräfte eine Frau, die ohne die erforderlichen Papiere als Gärtnerin gearbeitet hat. Sie wird in ihr Heimatland ausgeschafft.
Blumen, Blumen - überall Blumen. (Symbolbild Pius Amrein/ Neue LZ)

Blumen, Blumen - überall Blumen. (Symbolbild Pius Amrein/ Neue LZ)

Am Montag hat die Zuger Polizei bei einer Kontrolle in der Gemeinde Baar eine 32-jährige Frau festgenommen. Sie hatte ohne die erforderlichen Dokumente als Gärtnerin gearbeitet. Die Serbin wurde festgenommen und dem Schnellrichter der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug vorgeführt.

Dieser verurteilte sie wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz zu einer bedingten Geldstrafe. Vom Amt für Migration wurde die Frau zudem aus der Schweiz weggewiesen und mit einem dreijährigen Einreiseverbot für die Schweiz, Liechtenstein und die Schengenstaaten belegt. Am 13. April wird die illegal tätige Gärtnerin in ihr Heimatland ausgeschafft, wie die Zuger Strafverfolgungsbehörden am Mittwoch mitteilen.

Auch der ausserkantonale Arbeitgeber wird zur Rechenschaft gezogen werden und wegen Verstössen gegen das Ausländergesetz angezeigt.

pd/spe

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