SCHWEINEGRIPPE: Impfung: Am Anfang war der Andrang riesig

160 Impfwillige – und keineswegs ausschliesslich Zuger – allein in den ersten beiden Stunden: Im Kantonsspital in Baar wurde am Mittwoch fast im Akkord gestochen.

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Thomas Rusch – im Bild mit Frau Nadja und Sohn Robin – lässt sich impfen. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Thomas Rusch – im Bild mit Frau Nadja und Sohn Robin – lässt sich impfen. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Gegen 13 Uhr, als die Impfaktion in einem der Konferenzräume im dritten Stock des Spitals gestartet wurde, bildeten sich lange Schlangen. Wartezeiten von bis zu einer halben Stunde mussten hingenommen werden. Allein in den ersten beiden Stunden stürmten 160 Impfwillige das Zentrum. Am Ende von Tag eins waren es 265 Geimpfte, darunter auch einige aus anderen Kantonen. «Ich war selbst im Kantonsspital und beeindruckt vom starken Andrang. Es sind heute mehr Leute gekommen, als wir angenommen haben», sagt Kantonsarzt Rudolf Hauri. Die Impfung verlief reibungslos und ruhig – nicht zuletzt, weil auch pensioniertes Personal für die Aktion rekrutiert worden war.

Solche Szenen suchte man in Luzern vergebens. Das Kantonsspital konzentrierte sich darauf, rund 400 eigene Angestellten zu impfen.

Wolfgang Holz und Corinne Schweizer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger und Luzerner Zeitung.