SCHWIMMBÄDER: Die Stadtzuger geben Vollgas im Hallenbad

In den Zuger Schwimmbädern wird fast rund um die Uhr geschwommen und trainiert. Der Stadt reicht das aber noch nicht.

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Ulrich Straub und Bademeister Toni Ifanger vom Hallenbad Herti beim Einlassen des Wassers. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Ulrich Straub und Bademeister Toni Ifanger vom Hallenbad Herti beim Einlassen des Wassers. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Schwimmen liegt im Trend. In der Studie des Bundesamts für Sport schafft es die Sportart in der Beliebtheitsskala nach Radfahren und Wandern auf den dritten Platz. Davon profitieren auch die beiden Zuger Hallenbäder im Loreto und in der Herti. Sie sind ab kommendem Montag wieder geöffnet.

Die Zahl der Eintritte in den beiden Bädern ist, ausserhalb des Schulsports, im vergangenen Schuljahr auf 34'000 Personen angewachsen. «Eine Steigerung von 13 Prozent gegenüber der Periode 2006/2007», sagt der verantwortliche Stadtrat Ueli Straub. Der Chef des Bildungsdepartements ist damit noch lange nicht zufrieden: «Wir wollen die 40'000er-Grenze knacken.» Und stolz vermerkt er noch, dass der Eintrittspreis für die beiden Schwimmsporthallen im Vergleich zu anderen Gemeinden sehr moderat sei.

Die Steigerung bei den Frequenzen ist möglich, glaubt Badmeister Toni Infanger: «Schon um 6.15 Uhr stehen sie manchmal Schlange, um ihre Längen zu schwimmen.» Die Möglichkeit, in aller Früh ins Wasser zu gehen – sie ist seit vergangenem Sommer im Angebot – hat sich bewährt. Im Hinblick aufs kommende Schuljahr wurde der Belegungsplan nochmals optimiert. Beide Hallenbäder stehen der Bevölkerung jetzt in der Woche während rund 90 Stunden zur Verfügung. «Kein Zuger soll auswärts ins Hallenbad gehen müssen», sagt Ueli Straub.

Maraco Morosoli

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.