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«SF BI DE LÜT»: Der Seejungfrau ist das Wasser noch zu kalt

Das Schweizer Fernsehen verfilmt eine Sage und weilt dazu zweieinhalb Tage in Zug – für fünf Minuten Film.
Die Seejungrau trifft den Sohn des Stadtschreibers: Dreharbeiten am Zugersee des Schweizer Fernsehens. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Seejungrau trifft den Sohn des Stadtschreibers: Dreharbeiten am Zugersee des Schweizer Fernsehens. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Am 5. September gastiert die Sendung «SF bi de Lüt» zu deren Abschluss und als eine Art Homage an Moderator Nik Hartmann in Zug. Seit Montag und für zweieinhalb Tage weilt SF-Redaktor Markus Matzner mit seinem Team unterhalb der Altstadt, um die Sage der Seejungfrau von Zug zu verfilmen. Rund fünf Minuten soll der Film dauern.

«Ja, ich finde es noch cool – im doppelten Sinn», sagt Katrin Bretscher. Denn noch immer hat die passionierte Taucherin kalte Füsse. Kein Wunder: Sie sitzt am Ufer des Sees auf einem Stein, die Wellen lassen das 8 Grad kalte Wasser an ihre Beine klatschen.

Der Zuger Spiillüüt-Darsteller Simon Weimer spielt den Sohn des Stadtschreibers, der sich gemäss der Sage um 1435 in die Prinzessin des geheimen Seevolkes verliebt hat.

Charly Keiser

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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