SICHERHEIT: Mehr Polizei auf öffentlichen Plätzen?

Zug ist keine heile Welt. Auf öffentlichen Plätzen fühlt sich die Bevölkerung nicht sicher.

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In Zug häufen sich Delikte wie brutale Angriffe (gestellte Szene). (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ) (Bild: Stefan Kaiser (4.12.10))

In Zug häufen sich Delikte wie brutale Angriffe (gestellte Szene). (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ) (Bild: Stefan Kaiser (4.12.10))

Wer die Gewaltdelikte im öffentlichen Raum seit Anfang Jahr zusammenzählt, kommt im Kanton Zug auf ein gutes Dutzend. Da drängt sich die Frage auf: Ist die Sicherheitslage hier wirklich gut, wie Regierungsrat Beat Villiger sagt?

Ganz anderer Meinung ist SVP-Kantonsrat Stephan Schleiss: Er stellt fest, «dass sich die Situation in jüngster Zeit verschlechtert hat». Für ihn ist das neue Strafgesetz problematisch, weil zu mild. «Die SVP findet eine erneute Revision mit dem Ziel einer Verschärfung notwendig», so Schleiss. Seine Partei prüfe derzeit Vorstösse im Sicherheitsbereich. «Mit dem Ziel, mehr Polizisten vor Ort zu haben.»

Auch die anderen politischen Parteien des Kantons Zug machen sich rund um die Sicherheit derzeit Gedanken – kommen aber zu verschiedenen Schlüssen. So sieht Kantonsrätin Erwina Winiger (Alternative) kein Sicherheitsproblem – und will «keinen Polizeistaat»

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zuger Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».