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«Sicherheit und Freiheit»

Thomas Werner von der SVP kandidiert für den Nationalrat
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Der Unterägerer Thomas Werner will nach Bern und kandidiert für den Nationalrat.

Thomas Werner, weshalb haben Sie sich für eine Kandidatur als Nationalrat entschieden?

Thomas Werner: Das bürgerliche, wirtschaftsfreundliche Parlament in Bern besteht leider nur noch auf dem Papier. Die FDP und vor allem die CVP stehen nicht mehr zu ihren bürgerlichen Werten und stimmen mit der Ratslinken zusammen. Das Volk hat mit SVP, FDP und CVP bürgerlich gewählt. Erhalten hat es ein Mitte-links-Parlament. Ich will nicht mehr einfach zuschauen, ich will mich in Bern als verlässliche bürgerliche Kraft für unser Land und unseren Kanton einsetzen. Ganz nebenbei würde ich bei den nächsten Bundesratswahlen liebend gerne Frau Sommaruga abwählen.

Was sind Ihre drei wichtigsten Themen, für die Sie sich im Nationalrat einsetzen würden?

Werner: Sicherheit, Freiheit und wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen. Die Sicherheit beginnt an der Grenze und mit der kontrollierten Zuwanderung. Jedes eigenständige, souveräne Land bestimmt selber, wer einreisen darf und wen es in seiner Gesellschaft aufnehmen will. Damit spreche ich direkt die Masseneinwanderung, vor allem aus der EU,und die total verfehlte Asylpolitik des Bundes an. Die Freiheit hat sehr viel mit Selbstbestimmung zu tun. Für uns eigentlich noch immer eine Selbstverständlichkeit. Wir sind aber auf dem verhängnisvollen Pfad, unsere Eigenständigkeit und Freiheit immer mehr aus der Hand zu geben. Mitte-links führt uns mit falschen Versprechungen (Schengen) und Panikmache (bilaterale Verträge) schleichend, aber unaufhaltsam immer tiefer in den bürokratischen, überregulierten Sumpf der EU. Die wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen und die Rechtssicherheit für Firmen sind enorm wichtig für unsere Unternehmen. Sie sind es schliesslich, welche auch die Arbeitsplätze schaffen. Wenn wir den Arbeitgebern keine Sorge tragen, leiden zuerst und vor allem die Arbeitnehmer. Den Linken muss endlich klar werden, dass ohne erfolgreiche Wirtschaft auch ihre in den letzten Jahren aufgebaute Sozialindustrie nicht finanziert werden kann.

Zug stellt drei Nationalräte, und alle kandidieren wieder. Wie beurteilen Sie Ihre Wahlchancen?

Werner: Ich denke positiv und packe die Chance beim Schopf.

Weshalb sollen die Zuger ausgerechnet Sie wählen?

Werner: Weil ich mich mit aller Kraft und Energie für die Menschen in unserem Kanton, für unsere Heimat und unser Land einsetzen werde. Mit dem Ziel, dass wir in einem florierenden Land in Sicherheit, Freiheit und Unabhängigkeit in Frieden zusammenleben.

Persönlich

Thomas Werner (42) ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er wohnt in Unterägeri und ist als Leiter Ermittlungen Kinderschutz Stadtpolizei Zürich tätig. Er ist seit 2011 Kantonsrat.

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