SICHERHEITSASSISTENTEN: Sicherheit: Die SVP verlangt 160'000 Franken

Vor knapp einem halben Jahr hat sich nur Cham für Sicherheits-Assistenten stark gemacht. Jetzt kommt das grosse Umdenken.

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Sicherheitsassistenten auf Patrouille im Villette-Park in Cham. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Sicherheitsassistenten auf Patrouille im Villette-Park in Cham. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Drei Sicherheitsassistenten (SiAss) hat der Kanton Zug bereits. Sie leisten ihren Dienst vor allem in Cham und nun auch in Baar. Zwei weitere sind in Ausbildung. Doch die SVP will mehr. «Nach den guten Erfahrungen in Cham und dem steigenden Bedürfnis nach Ruhe und Ordnung auf öffentlichen Plätzen müssen vier weitere sofort ausgebildet werden», schreiben die beiden Kantonsräte Stephan Schleiss und Manuel Aeschbacher in ihrer Motion.

160'000 Franken soll der Kantonsrat dafür sprechen. Und dies rasch, «damit möglichst wenig Zeit verloren geht. Wir sind überzeugt, dass noch weitere Gemeinden diese Dienste verlangen werden. Deshalb muss die Regierung handeln.» In Zug ist im Grossen Gemeinderat eine Motion der SVP hängig, die den Einkauf von 5000 Stunden verlangt.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.