Siegerprojekte werden ausgestellt

Die Wettbewerbsprojekte zur Erweiterung der Zuger Mittelschule sind in einer Ausstellung zu sehen. Dabei können auch die Sieger-Arbeiten genauer unter die Lupe genommen werden.

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Baudirektor Heinz Tännler präsentiert eines der Siegerprojekte. (Bild: PD)

Baudirektor Heinz Tännler präsentiert eines der Siegerprojekte. (Bild: PD)

Die Ausstellung der Baudirektion des Kantons Zug zeigt je acht Projekte zum Um- und teilweisen Neubau des Kantonalen Gymnasiums Menzingen (KGM) sowie zur baulichen Zusammenführung der Wirtschafts- und der Fachmittelschule (WMS/FMS) in Zug.

Anfang dieses Jahres entschied der Zuger Regierungsrat, welche Generalplanerteams die Neu- und Erweiterungsbauten für die Zuger Mittelschulen realisieren können. Den Zuschlag für den teilweisen Neu- und Umbau des Kantonalen Gymnasiums Menzingen (KGM) erhielt das Team um die Zürcher Architekten Bünzli & Courvoisier. Der erste Preis für die bauliche Zusammenführung der Wirtschafts- und der Fachmittelschule (WMS/FMS) an der Hofstrasse in Zug ging an das Generalplanerteam von Darlington Meier Architekten AG, Zürich.

Wie die beiden Teams die Aufgabe gelöst haben, das ist bis zum 18. März 2011 in der Shedhalle an der Hofstrasse in Zug zu sehen. Die Ausstellung der Baudirektion zeigt neben den beiden erstplatzierten Arbeiten auch die übrigen 14 Gestaltungsvorschläge, die im Rahmen des Architekturwettbewerbes eingegangen sind.

Der Umbau werde sowohl wegen den steigenden Schülerzahlen, als auch wegen neuen Lehr- und Lernformen nötig, schreibt die Baudirektion in einer Mitteilung.

pd/bep