So halten sie streunende Katzen in Schach

Eine Organisation fängt Katzen ein, um sie zu kastrieren. Damit will sie Mensch und Tier einen Gefallen erweisen.

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Corinne Geiser leitet das Kastrationsprojekt für Streunerkatzen in der Schweiz. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Corinne Geiser leitet das Kastrationsprojekt für Streunerkatzen in der Schweiz. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Tierschutzstiftung «Vier Pfoten» fängt verwilderte Katzen ein, um sie zu kastrieren. Derzeit ist sie auf einem Bauernhof in Hagendorn im Einsatz. Der Besitzer hat Corinne Geiser und ihre Mitarbeiterin Sinikka Jenni gerufen, weil mittlerweile 14 Katzen auf seinem Hof leben und sich weiter unkontrolliert vermehren. Katzen sind bereits mit vier bis fünf Monaten geschlechtsreif und können jährlich zwei Würfe mit mindestens drei Jungen grossziehen.

Jenni und Geiser fangen die scheuen Tiere mit Lebendfallen und Ködern ein, lassen sie vom Tierarzt untersuchen, impfen und kastrieren und bringen sie wieder auf den Hof zurück. Denn gegen die Tiere hat der Landwirt an sich nichts. Im Gegenteil: «Wenn sie mausen, sind sie sogar sehr willkommen.»

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