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SONDERSCHAU: Ohne sie ginge nur wenig

Bereits seit 150 Jahren gibt es das Schweizerische Rote Kreuz. Mit ihrer Roadshow macht die Organisation auch an der Zuger Messe Halt.
Julia Truttmann
Am Stand an der Zuger Messe lernen Interessierte die Einsatzgebiete des Roten Kreuzes kennen. Bild: Stefan Kaiser (Zug, 24. Oktober 2016)

Am Stand an der Zuger Messe lernen Interessierte die Einsatzgebiete des Roten Kreuzes kennen. Bild: Stefan Kaiser (Zug, 24. Oktober 2016)

Interessantes und Wissenswertes zeigt das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) an der Zuger Messe. Die Organisation feiert heuer ihren 150. Geburtstag und tourt deshalb durch die ganze Schweiz. Im Juli des Jahres 1866 sassen General Henri Dufour, Bundesrat Jakob Dubs und andere in Bern zusammen und entschieden etwas, das bis heute grossartige Auswirkungen hat. So ist es mittlerweile 150 Jahre her, dass das Schweizerische Rote Kreuz gegründet wurde und somit unzähligen Menschen rund um den Globus geholfen werden konnte. Heute ist das Schweizerische Rote Kreuz mit 500000 Mitgliedern und 72000 Freiwilligen die bedeutendste Organisation der Schweiz und deckt Aufgaben in zahlreichen Bereichen ab, die mittlerweile gar nicht mehr ohne das SRK zu bewältigen wären.

Den runden Geburtstag nutzte das Schweizerische Rote Kreuz, um den Kontakt mit der Bevölkerung zu vertiefen und ins Gespräch zu kommen.

Mit dem Roadtruck durch die Schweiz

So reiste die Hilfsorganisation bereits durch die halbe Schweiz, um nun an der Zuger Messe mit einer Sonderschau dabei zu sein. «Wir hatten das ganze Jahr hindurch viele Attraktionen. Besonders ist der Roadtruck, welcher schon an einigen Orten stand und nun hier in Zug ist», erklärte Brigitte Bart, Geschäftsleiterin des Kantonalen Verbands des Roten Kreuzes. In diesem Roadtruck gibt es sehr viele anschaulich präsentierte Informationen zum Roten Kreuz, seinen Aufgaben und seiner Geschichte zu sehen. Unter anderem können die Besucher mit einer Zeitmaschine gedanklich zurück zur Gründung der Organisation, oder aber auch in die Zukunft, zum 200-Jahr-Jubiläum, reisen. Zudem gab es verschiedene Spiele, die alle mit den Angeboten des Roten Kreuzes verknüpft waren. «Unser Ziel ist es, den Besuchern aufzuzeigen, was das Schweizerische Rote Kreuz und seine Mitgliedsorganisationen alles machen und natürlich auch die 150-jährige Geschichte zu vermitteln», meinte Brigitte Bart.

Drei Organisationen ziehen am selben Strick

Betreut wird die Sonderausstellung von drei lokalen Organisationen gemeinsam. Jede Organisation hat ihren Platz für sich, so dass dann alles zusammen die ganze Sonderausstellung ergibt. Mit von der Partie sind der Kantonalverband Zug des Schweizerischen Roten Kreuzes, der Samariterverband des Kantons Zug und die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft mit der Sektion Zug. Diese gestalteten gemeinsam eine spannende und sehenswerte Ausstellung, die viele Informationen für die Besucher bereithält. «Ich finde es sehr spannend, einmal zu sehen, was das Rote Kreuz alles macht. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass es auch Einsätze im Ausland gibt oder, dass es so viele Teilbereiche gibt, in denen die Organisation tätig ist», meinte Besucherin Jessica Hotz, 28 Jahre alt, aus Steinhausen. Die Ausstellung verblüffte also einerseits mit spannenden Informationen und gleichzeitig mit amüsanten Spielen, somit war für jeden etwas dabei und Jessica Hotz brachte es auf den Punkt:» Wirklich eine sehr interessante und schöne Ausstellung.»

Julia Truttmann

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